Das Bernsteinzimmerkomplott
Das Bernsteinzimmerkomplott
Der Autor erzählt in den drei Büchern eine völlig andere
Ansicht vom Verschwinden des "Achten Weltwunders" am Ende des zweiten Weltkrieges.
Seinen Erkenntnissen nach ist das Bernsteinzimmer nicht ein Opfer des Kunstraubes
der Nationalsozialisten sondern als Bestandteil des Eigentums des Hauses "Preußen"
vor dem Zugriff der Alliierten versteckt worden. Monarchistische Ordensbrüder
haben geholfen das Eigentum der königlichen Familie zu sichern. Ein Staatsstreich
gegen die Nazis sollte in Deutschland wieder eine Monarchie installieren und
der Enkel des letzten deutschen Kaisers, Louis Ferdinand von Preußen, sollte
zum deutschen König gekrönt werden. Diesem Vorhaben dienten die Aktionen der
preußischem Offiziere und ihrer Gehilfen in deren Verlaufen dann auch der
"Preußenschatz" mit dem Bernsteinzimmer und den Kroninsignien auf mysteriöse
Art verschwand. Historische Hintergründe werden, auf spannende Art erzählt,
durchleuchtet und zu einem logischen Puzzle zusammengesetzt. Zeitzeugen, die
gewollt und ungewollt an der Geschichte beteiligt waren belegen die Ermittlungen.
Das Westerzgebirge, 1945 von den Amerikanern als unbesetztes Gebiet umgangen,
sollte der Kern des neuen "Deutschen Reiches" werden. Aber auch von der spannenden
Suche Dietmar B. Reimanns und seiner Mitkämpfer nach den Stellen der Verbringung
wird geschrieben. Warum die Geheimbündler sich ausgerechnet dieses Gebiet
für ihre historische Taten aussuchten wird erklärt und dass seit vielen Jahren
in eingeweihten Kreisen bekannt war wo die Verstecke sind. Reimann belegt
auch seine Auffassung, dass die Russen 1945 Teile der verschollenen Kunstgüter
ebenda gefunden haben. Ein Politkrimi für Kenner in drei Teilen.